bekannt aus
Slide background

Eine Grosse Stadt braucht Rückzugsmöglichkeiten

Dietzgenstrasse - Wohnen im Residenzbezirk Pankow.

zurück zur Übersicht
Baubeschreibung

Die Leichtigkeit des Seins – als Angebot der Architektur

Eine helle Fassade, tiefe französische Fenster, runde Formen, sommerlicher Fassadenstil mit Umläufen und Balkonen – so sieht ein Haus aus, das Leichtigkeit verkörpert und das ein Lebensgefühl von Leichtigkeit vermittelt. Dabei ist dieses Haus weit entfernt von jeder Leichtbauweise: es ist fest gefügt, in sich ruhend und von geradezu klassizistisch strenger Solidität. Ein Widerspruch? – Keineswegs! Großartige Baukunst kann dies leisten und dieses Projekt ist dafür beispielgebend. Ein Sommertraum sowohl für Kapitalanleger als auch Immobiliennutzer.

Einleuchtende Vorteile für Investoren und Nutzer

Eine vielgestaltige Wohnlandschaft hat gewisse innenarchitektonische Voraussetzungen. Und genau die sind bei diesem Immobilienprojekt einkalkuliert. Denn geliebt werden lichte und offene
Räume, variierende Grundrisse für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Wer mag sie nicht, die architektonischen Highlights wie Balkone, Terrassen, Kamine und schöne Ausblicke mit viel Tageslicht. Und für das grüne Umfeld der Wohnungen ist auch bestens gesorgt.

Sämtliche Wohnungen haben eine hochwertige Ausstattung und können in den Details individuellen Wünschen angepasst werden.

Gehobene Innen-Grundausstattung:

· bodentiefe französische Fenster
· exklusive Zimmerhöhe ca. 2,90 m
· Balkon oder Terrasse
· hochwertige Fußböden: im Wohnbereich Parkett
· großräumige Bäder mit eleganter Marken-Ausstattung
· elegante Türen
· intelligente Haustechnik
· Tiefgaragenstellplätze
· Monitor-Wechselsprechanlagen
· Fußbodenheizung.

Baubeschreibung

für die Errichtung des Neubauvorhaben Parkresidenz Dietzgenstrasse 103, 103a, 105 und 105a in 13158 Berlin-Pankow, Ortsteil Niederschönhausen

Allgemeine Objektangaben

Das Grundstück der Dietzgenstraße 103, 103 a, 105 und 105 a befindet sich im Berliner Bezirk Pankow im Ortsteil Niederschönhausen. Das ca. 2.600 m² große Areal befindet sich städtebaulich in einem gemischten Gebiet, welches in unmittelbarer Nachbarschaft von einem umfangreichen Baumbestand in Form von öffentlichen Grünanlagen und unbebauten Grundstücksflächen geprägt ist. Die Bebauung in unmittelbarer Nachbarschaft stellt sich in Form von Ein- und Zweifamilienhäusern, Stadtvillen und Wohnhäusern mit 3 Vollgeschossen und Staffel- oder ausgebauten Dachgeschoss jeweils in offener Bauweise dar.

 

Auf dem Grundstück Dietzgenstraße 103, 103a, 105 und 105a entsteht dem städtebaulichem Entwurf folgend eine hochwertige Wohnanlage. Es entstehen 2 Wohngebäude mit jeweils 4 Geschossen, wobei das oberste Geschoss als Staffelgeschoss mit Dachterrasse ausgebildet ist. Im Erdgeschoss des Wohnhauses 1 sind 10 Stellplätze als Doppelparkeranlage und in der Außenanlage sind 8 Stellplätze als Doppelparkeranlage vorgesehen. In den Obergeschossen werden voraussichtlich 45 Wohneinheiten im hochwertigem Standard entstehen. Die Außenanlagen werden entsprechend der Planung begrünt. Es entstehen 2 Kinderspielplätze mit einer Gesamtfläche von 180 m² mit Spielangeboten wie Sandkasten, Spielskulptur und Wipptier.

 

Vorbemerkung

Die nachfolgende Baubeschreibung beinhaltet die wesentlichen Qualitätsmerkmale für das geplante Bauvorhaben. Die Bauausführung erfolgt nach den anerkannten Regeln der Technik. Geringe Abweichungen von den technischen Einzelheiten und der Austausch in gleichwertige oder höherwertige Qualität während der Bauausführung, in der Detailplanung bzw. als Ergebnis von Ausschreibungen bleiben vorbehalten. Änderungen bedingt durch behördliche Auflagen, Gesetze, Rechtssprechung oder Verwaltungsvorgänge bleiben vorbehalten. Änderungen werden den Wert der Baulichkeit nicht wesentlich mindern. Die dargestellten Grundrisse, Ansichten und Ausstattungen sind Vorschläge des Architekten und stimmen mit den letztendlich zur Realisierung kommenden Planungen überein. Ausstattungen in den Plänen, wie evtl. Möblierung, Geräte etc., sind nicht Gegenstand der Baubeschreibung, sondern dienen lediglich als Gestaltungsvorschläge. Es wird das Ziel verfolgt, ein besonders energieeffizientes Wohngebäude zu realisieren. Das Gebäude wird die Standards ei-nes »KfW-Effizienzhauses 85 nach EnEV 2009« erreichen. Dies bedeutet, dass der Jahres-Primär-Energie-Bedarf des Gebäudes nur bei 85 % eines vergleichbaren Neubaus nach den Vorgaben der EnEV 2009 liegen wird. Der Begriff »Effizienzhaus « ist ein Qualitätszeichen, das von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (de-na) zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der KfW entwickelt wurde.

 

  1. Rohbau

1.1 Untergeschoss / Kellergeschoss und Garage

Gründung

  • U-Konstruktion als Bodenplatte gemäß Statik,
  • Dämmung unterhalb der Bodenplatte in den nichtunterkellerten Bereichen, gemäß EnEV.

Außenwände, Innenschale

WU-Konstruktion, Stahlbeton mit Wärmedämmung gemäß Statik und ENEV.

Tragende Innenwände

Stahlbeton oder Kalksandstein-Mauerwerk, gemäß Statik.

Stützen, Unterzüge, Lichtschächte

Stahlbeton, konstruktive Stahlbauteile gemäß Statik.

Trennwände

Mieterkellertrennwände aus Stahlgitterkonstruktion, raumhoch gemäß Planung.

Decken

  • Ortbeton bzw. Halbfertigteile,
  • Filigrandecken gemäß Statik.

1.2 Wohngeschosse, EG – 3. OG

Tragende Außenwände

Stahlbeton oder Kalksandstein-Mauerwerk, gemäß Statik.

Tragende Innenwände

Stahlbeton oder Kalksandstein-Mauerwerk, gemäß Statik.

Stützen, Unterzüge

Stahlbeton oder Kalksandstein-Mauerwerk, gemäß Statik.

nichttragende Innenwände

Trockenbau in Ständerbauweise, gedämmt, beidseitig doppelt beplankt, gemäß Planung.

Decken

Stahlbeton bzw. Halbfertigteile (Filigrandecken), gemäß Statik .

Brüstungen, Attiken

Stahlbeton oder Kalksandstein-Mauerwerk, gemäß Statik.

Unterdecken, Abhangdecken

Trockenbauweise mit abgehängter Gipskartondecke in Bädern, WC, wo erforderlich in Fluren, gemäß Planung.

Raumhöhen, gemäß Planung

  • lichte Raumhöhen Wohnungen EG, 1. OG, 2. OG ca. 2,70 m
  • lichte Raumhöhen Wohnungen Staffelgeschoss ca. 2,90 m
  • in Bädern, und erforderlichen Fluren, gemäß Planung

1.3 Treppen/Treppenhaus

Tragende Schachtwände/Aufzug

Stahlbeton gemäß Statik, bauphysikalischer Erfordernis und Angaben der Aufzugsfirma.

Treppenläufe und -podeste

Stahlbetonfertigteile schalltechnisch entkoppelt, gemäß Statik.

 

  1. Fassaden und Dächer

2.1 Fassaden

2.1.1 Wände

Außenwandflächen

  • alle Fassadenflächen mit WDVS Putzsystem mit Dämmung gemäß ENEV,
  • Glattputz mit hellem Farbanstrich,
  • Sockelbereich sowie Fensterfaschen werden plastisch und farbig dunkel abgesetzt.

2.1.2 Fenster

Allgemein

  • Fenster- und Glasfassaden als Kunststofffenstersysteme,
  • Isolier-Wärmeschutzverglasung gemäß Wärmeschutznachweis mit erhöhten Schallschutzanforderungen,
  • Bodentief, mit Absturzsicherung.

Hauseingangsportale

  • Alu-Glaselemente mit Festverglasung,
  • Im Bereich des Tiefenversprungs der Anlage ist die Klingel- und Sprechanlage in das Element integriert.

Fensterbänke außen

Aluminium, beschichtet in Farbe der Fenster ausgeführt.

Fensterbänke innen

Naturstein, farblich an den Bodenbelag angepasst.

Einbruchsschutz

Fenster im Erdgeschoss WK1, alle Obergeschosse WK1.

Schallschutz

  • erhöhter Schallschutz für Fenster und Balkonverglasungen zur Straßenseite,
  • Schallschutzklasse gemäß Schallschutznachweis .

Brüstungsgeländer

  • Metallgeländer mit Ober- und Untergurt und Füllstäben gem. Planung, mit Handlauf,
  • beschichtet in Farbe der Fenster ausgeführt.

2.1.3 Sonnenschutz

Sonnenschutz generell

Rolladenkästen mit Alurolläden an allen vier Außenfassaden im Erdgeschoss.

2.2 Terrassen und Balkone

Fußboden, Terrassen

Ausgewiesene Terrassenbereiche erhalten einen Belag aus großformatigen Betonplatten im Kiesbett.

Fußboden, Balkone

Ausgewiesene Balkonbereiche erhalten einen Belag aus großformatigen Betonplatten im Kiesbett.

Sonstige Bauteile

Alle Blechteile wie Verwahrungen, Gesims- und sonstige Abdeckungen usw. aus Aluminium.

Geländer

Metallgeländer mit Ober- und Untergurt und Füllstäben gemäß Planung, mit Handlauf,

farbbeschichtet in Farbe der Fenster ausgeführt.

2.3 Dächer

Flachdach

Umkehrdach/Warmdach mit Wärmedämmung gemäß bauphysilkalischen Anforderungen und Planung.

nicht genutzte Dachflächenbereiche

Kiesschüttung

Gehwege /Revisionsbereiche

Betongehwegplatten im Kiesbett.

Entwässerung

innenliegende Entwässerung über Dachabläufe und Notüberläufe.

genutze Dachflächenbereiche und Dachterasse

  • Ausgewiesene Terrassenbereiche erhalten einen Belag aus großformatigen Betonplatten im Kiesbett.
  • Stahlstabgeländer mit Ober- und Untergurt und Füllstäben gemäß Planung, mit Handlauf,
  • feuerverzinkt und farbbeschichtet in Farbe der Fenster ausgeführt.
  1. Ausbau Allgemeinbereiche

3.1 Ausbau der Untergeschosse

3.1.1 Allgemeines

Decke über Untergeschoss

Unterseitig mit Dämmung gemäß Planung, Brandschutz und Wärmeschutz.

Wände, Stützen, Decken

Stahlbeton glatt, gemäß Statik.

Türen

Stahltüren mit Stahlumfassungszarge (mit und ohne Brand- und Rauchschutzanforderungen), lackiert,

zum Teil Obentürschließer, vorgerichtet für Profilzylinder mit.

3.1.2 Garage / Doppelparker

Decke über Untergeschoss

Im Bereich der Mittelstraße wird im Erdgeschoss des Wohnhauses 1 eine Garage mit 5 Doppelparkern und

im Außenbereich ein freistehender Carport mit 4 Doppelparkern errichtet.

Boden

Betonoberfläche, flügelgeglättet, mit Gefälle, Haftstoffeinstreuung, ausgeformter Entwässerungsrinne sowie

Stellplatz- und Fahrbahnmarkierungen.

Wände, Stützen

Stahlbeton glatt im Bereich der Stellplätze, vorbereitet für Anstrich, abwischbar, bis zu einer Höhe von ca. 1,5 m.

Stellplätze

Doppelparker, Stellfläche (unten und oben) als Metallkonstruktion.

3.1.2 Garage / Doppelparker – Fortsetzung

Elektroinstallation

Aufputzinstallation in Kunststoffrohr bzw. Kabelkanalbeleuchtung.

Die Garage sowie die Fluchtwege werden ausreichend, ausgeleuchtet.

Bewegungsmelder gemäß Planung.

3.1.3 Fahrradraum / Haustechnikräume

Allgemein

Es werden ausreichend neue Stellplätze für Fahrräder auf den Grundstück in Form von Fahrradstellplätzen im

Kellergeschoss/Garage und in Fahrradständern in den Außenanlagen hergestellt.

Wände

Stahlbeton glatt, vorbereitet für Anstrich.

Fußboden

Betonoberfläche mit Verbundestrich, staubbindender Anstrich mit Fußbodenfarbe bzw. nach

Vorgabe Versorgungsunternehmen.

Sockel

Staubbindender Anstrich, ca. 10 cm hoch, in Fußbodenfarbe bzw. nach Vorgabe der Versorgungsunternehmen.

Elektroinstallation

Aufputzinstallation in Kunststoffrohr bzw. Kabelkanal.

Sonstiges

Fahrradständer, Anzahl gemäß Planung.

3.1.4 Kellerflur/Kellerräume

Wände

Stahlbeton vorbereitet für Anstrich, bzw. Stahlgitterkonstruktionen als innere Mieterkellertrennwände.

Fußboden

glatte Verbundestrichfläche staubbindender Anstrich mit Fußbodenfarbe.

Sockel

Staubbindender Anstrich mit Fußbodenfarbe, bis ca. 10 cm hoch.

Elektroinstallation

Aufputzinstallation in Kunststoffrohr bzw. Kabelkanal. Schalter und Steckdosen der Kellerräume mit Aufschaltung auf

die Stromzähler der entsprechenden Wohneinheiten.

Beleuchtung

Deckenaufbauleuchten, Schaltung über Bewegungsmelder bzw. in den Kellerräumen über Schalter, gemäß Planung.

3.1.5 Treppenhaus UG, TG-Schleuse

Wände

Stahlbeton glatt, vorbereitet für Anstrich.

Fußboden

Estrich mit Natursteinbelag, gemäß Planung.

Sockel

Naturstein wie Fußboden, h = 60 mm.

Treppenläufe und Podeste

Betonfertigteilelemente glatt oberseitig mit Natursteinbelag, gemäß Planung.

Treppengeländer

Metall-Stabgeländer mit Ober- und Untergurt sowie Füllstäben gemäß Planung mit Holzhandlauf.

Elektroinstallation

Unterputzinstallation.

Beleuchtung

Deckenaufbauleuchten, alternativ Wandleuchten, gemäß Planung.

3.2 Erd-/Obergeschosse

3.2.1 Eingangsbereich

Wände

Kalksandstein-Mauerwerk, geputzt für malermäßigen Anstrich vorbereitet, Aufzugslaibungen mit Natursteinbelag.

Fußboden

schwimmender Estrich, Natursteinbelag, gemäß Angabe Architekt, Oberfläche R10.

Sockel

Naturstein, wie Fußboden, h = 60 mm.

Decke

Stahlbetondecke glatt, in Teilbereichen Unterdecke aus GKB-Platten, Anstrich.

Hauseingangstür

Einflüglige Alu-Glastür mit feststehendem Seitenteil.

Elektroinstallation

Unterputz, Lichtsteuerung über Bewegungsmelder.

Beleuchtung

Deckeneinbauleuchten bzw. Wandaufbauleuchten, gemäß Planung.

Sonstiges

innenliegende Briefkastenanlage im Eingangsbereich Erdgeschoss, in die Wand eingelassene Edelstahlkästen, Oberfläche

nach Angabe Architekt. Klingeltableau mit Videogegensprechanlage, nach Angabe Architekt. Fußabtrittmatten im

Bodenbelag integriert. Im Zugangsbereich Wandleuchten, Hausnummern in Fassade integriert.

3.3. Treppenhäuser/Flure

3.3.1. Haupttreppen zu den Wohnungen

Wand

Kalksandstein-Mauerwerk, geputzt für malermäßigen Anstrich vorbereitet.

Decke

Stahlbeton, glatt ggf. gespachtelt, für malermäßigen Anstrich vorbereitet.

Treppenbelag,Tritt- und Setzstufen

Natursteinbelag, mit Kantenschutz und Rutschsicherung.

Treppenpodest

Schwimmender Estrich, Natursteinbelag, mit Kantenschutz und Rutschsicherung.

Sockel

Naturstein, wie Fußboden, h = 60 mm.

Handlauf, Geländer

Metall-Stabgeländer mit Ober- und Untergurt und Füllstäben gemäß Planung mit Holzhandlauf.

Elektroinstallation

Unterputz, Beleuchtung, Schaltung über Taster bzw. Bewegungsmelder.

Beleuchtung

Wandanbauleuchten gemäß Architektenplanung.

Sonstiges

Rauchabzug nach Planung und behördlichen Auflagen mit Druckbelüftung.

 

  1. Ausbau Wohnungen

4.1. Barrierefreies Wohnen

Im gesamten Wohnkomplex werden 12 Wohneinheiten (2 × 6 WE) barrierefrei errichtet. Die Türbreiten sowie die notwendigen Bewegungsflächen in den Bädern, Küchen Fluren und Zimmern sind rollstuhlgerecht geplant. Der Hauptzugang erfolgt barrierefrei über den Aufzug als Durchlader. Der Aufzug ist in seinen Maßen für Rollstühle geeignet.

4.2. Diele/Flur/Hauswirtschaftsraum/Abstellraum/Wohnen/Schlafen

Wohnungseingangstür

Glatte Holztürblätter 1,01 × 2,26 m furniert, mit wärmegedämmten Kern, Klimaklasse III, Sicherheits-Wechselgarnitur,

für PZ vorgerichtet, 3-fach-Verriegelung, Sicherheits-Schließblech, 3-fach verstärktes Türband, Holzblockzarge und

Verkleidung der Laibungen.

Decke

Stahlbetondecke, glatt in Teilbereichen der Flure wo erforderlich Unterdecke aus GKB-Platten, Anstrich.

Wand, tragend

Kalksandstein-Mauerwerk, geputzt oder gespachtelt, für malermäßigen Anstrich vorbereitet.

Wand, nichttragend

Trockenbau-Systemwand, beidseitig doppelt beplankt mit innenliegender Dämmung, gespachtelt Oberfläche,

für malermäßigen Anstrich vorbereitet.

Bodenaufbau

  • Schwimmender Estrich auf Dämmlage.
  • Bodenbelag, offene Küchen, Wohnen, Schlafen, sonstige.
  • Fertigparkett Eiche.

Sockelleiste

Holzsockelleiste, h = 6 cm, passend zum Parkett, h = 6 cm abgestimmt auf Bodenbelag.

Innentüren

Glatte Röhrenspanntüren Breite gem. Planung, Höhe 2,135 m, stumpf einschlagend, mit Holzumfassungszarge,

Buntbart-Einsteckschloss.

Wärmeversorgung

Fußbodenheizung.

4.3. WC/Bäder

Decke

Stahlbetondecke mit Unterdecke aus GK-Platten, für malermäßigen Anstrich vorbereitet.

Wand, tragend

Kalksandstein-Mauerwerk, geputzt oder gespachtelt, für malermäßigen Anstrich vorbereitet.

Wand, nichttragend

Trockenbau-Systemwand, doppelt beplankt, gespachtelt, für malermäßigen Anstrich vorbereitet.

Wandverkleidung

  • hochwertiges Feinsteinzeug nach Wahl des zukünftigen Eigentümers,
  • Feinsteinzeugfliesen / DIN EN 159, ebene Oberfläche,
  • Fliesen im Dünnbett verlegt, im Nassbereich Raumhoch, in allen anderen Bereichen 1,20 m,
  • sonstige Flächen geputzt/gespachtelt, für malermäßigen Anstrich vorbereitet, Flüssigabdichtung im Dusch- und

Wannenbereich.

Bodenaufbau

schwimmender Estrich auf Dämmlage.

Bodenbelag, Bad/WC

  • hochwertiger Fliesenbelag nach Wahl des zukünftigen Eigentümers,
  • Fliesen im Dünnbett verlegt, sonstige Flächen geputzt/gespachtelt, für malermäßigen Anstrich vorbereitet,

Flüssigabdichtung im Dusch- und Wannenbereich.

Sockelleiste

Fliesensockel, h = 6 cm abgestimmt auf Bodenbelag.

Innentüren

Glatte Röhrenspanntüren als Feuchtraumtüre, Breite gem. Planung, Höhe 2,135 m, stumpf einschlagend mit

Unterschnitt, Holzumfassungszarge, gemäß Planung, Badtür/Schloss mit WC-Beschlag.

Sanitärobjekte

Villeroy & Boch oder ähnlich, Ausführung Rustikal oder Modern. Fabrikat und Art nach Bemusterungskatalog

in unterschiedlichen Preisgruppen möglich. Nach Wahl des zukünftigen Eigentümers:

  • Tiefspülklosett weiß, wandhängend, Unterputzspülkasten, 2-Mengen-Spültechnik,
  • Einzelwaschtisch, weiß, 60 × 47,5cm oder 45 × 36,5 cm bzw. nach Planung,
  • Badewanne, Acryl, weiß, Mittelablauf. 180 cm × 80 cm bzw. nach Planung,
  • Bodengleiche Dusche, gefliest, mit Ablauf, Größe gemäß Planung. Feinsteinzeug, matt.

Sanitärarmaturen

Villeroy und Boch oder ähnlich, Ausführung Rustikal oder Modern, Fabrikat und Art nach Bemusterungskatalog in

unterschiedlichen Preisgruppen möglich. Nach Wahl des zukünftigen Eigentümers.

  • Waschtisch =Einhand-Waschtischbatterie, verchromt
  • Dusche Einhebelaufputz-Brausebbatterie, , verchromt, Handbrause 3-fach verstellbar,
  • Badewanne Einhebelaufputz-Brausebbatterie, verchromt, Wandhalter und Schlauch mit Handbrause,

3-fach verstellbar.

Wärmeversorgung

Fußbodenheizung.

4.4. Küche

Im Bereich zwischen Ober und Unterschrank. Feinsteinzeug-Spiegel ca. 60 cm hoch. Ohne Einbauküche, Vorrichtung

aller Anschlüsse Wasser und Abwasser gemäß Planung Architekt (Geschirrspüler, Spüle etc.).

Abweichende Angaben zur Lage der Anschlüsse sind bei rechtzei-tiger Bekanntgabe durch den Erwerber möglich.

Ein Waschmaschinenanschluss mit Siphon und Absperrhahn je Wohnung gemäß Planung.

Wärmeversorgung

Fußbodenheizung.

  1. Gebäudetechnik

5.1. Wasser- und Abwasseranlagen

Wasserver- und -entsorgung

Regen- und Schmutzwasserleitungen werden an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen.

Die Trinkwasserversorgung erfolgt durch das örtliche Versorgungsunternehmen.

Regenwasser

Regenentwässerung erfolgt über Dachabläufe, Rinnen sowie entsprechenden Fallleitungen.

Die Loggien und die Entwässerungsrinnen vor den Dachaustritten werden ebenfalls an die Regenentwässerung

angeschlossen. Fall- und Sammelleitungen der Regenwasseranschlüsse bestehen aus Gussrohr- oder Kunststoffrohr.

Schmutzwasser

Innenliegende Fallleitungen erhalten schalldämmende Ummantelungen und sind vom Baukörper entkoppelt. Die Entlüftung der Fallstränge erfolgt über Dach. Anschlussleitungen in Installationsvorwänden bestehen aus Kunststoff.Fall- und Sammelleitungen der Schmutzwasseranschlüsse bestehen aus Gussrohr oder Kunststoffrohr. Alle unter der Rückstauebene im UG befindlichen Entwässerungsleitungen werden über Hebeanlagen angeschlossen. Schmutzwasser- und Regenwasserleitungen in frostgefährdeten Bereichen erhalten eine elektrische Begleitheizung – gemäß Planung.

Trinkwasser

Die Trinkwasserverteilung erfolgt aus dem HA-Raum über horizontale Kellerverteilung und Steigstränge in die Wohnungen. Als Rohrleitungsmaterial wird Kupfer, nichtrostender Stahl oder hochwertiges Mehrschichtverbundrohr gemäß Planung eingesetzt.

Wasserzählung

Der Gebäudekomplex erhält im Hausanschlussraum einen zentralen Kaltwasserzähler.

Wasser für Allgemeinbereiche/ -flächen wird separat gezählt.

In jeder Wohnung ist ein eigener Warm- und Kaltwasserzähler geplant.

Garten- und Außenwasser erhalten ebenfalls separate Wasserzähler.

 

Bewässerung Außenbereich

Es sind frostsichere Gartenwasseranschlüsse gemäß Planung vorgesehen.

5.2. Feuerlöschanlagen

Löschwasserleitung

Gemäß den Forderungen des Brandschutzes.

Handfeuerlöscher

Gemäß Brandschutzbestimmungen.

 

5.3. Wärmeversorgungsanlagen

Wärmeerzeugung

Die Wärmeerzeugung erfolgt gemeinschaftlich über einen zentralen Brennwertkessel oder BHKW mit Gasanschluss.

Warmwasserversorgung

Zentrale gemeinschaftliche Warmwasserversorgungsanlage im UG mit Zirkulationsleitung im Speicherladeprinzip.

Wärmebilanz

Nach Wärmebedarfsberechnung, entsprechend ENEV.

Wärmeverteilung

Die Wärmeverteilung erfolgt im Zweirohrsystem. Im Kellerbereich unterhalb der Decke bzw. an der Wand sowie Steigeleitungen in Installationsschächten.

Alle Wohnbereiche mit Fußbodenheizung ausgestattet.

Gemäß Planung sind in den Bädern zusätzlich Handtuchheizkörper mit Heizpatrone vorgesehen.

Als Rohrleitung kommt Kupfer-, Stahl oder hochwertiges Mehrschichtverbundrohr zum Einsatz.

Die Regelung der Heizungsanlage erfolgt witterungsgeführt und außentemperaturabhängig.

Verbrauchserfassung

Je Wohnung/Nutzungseinheit, ein Wärmemengenzähler entsprechen Heizkostenverordnung sowie einen zentralen Wärmemengenzähler für Heizung und Warmwasserbereitung durch das BHKW. Separate Erfassung der Allgemeinbereiche.

Wärmedämmung

Alle wärmeführenden Rohrleitungen, gedämmt nach Energieeinsparverordnung und LAR.

5.4. Raumlufttechnische Anlagen

Raumkonditionierung

Wohnungen

Innenliegende Räume, wie Bäder, Duschbäder, WCs werden über Einzelraumlüfter entlüftet. Die Nachströmung erfolgt über Fensternachströmelemente. Bei der Verwendung von Wäschetrocknern können in innenliegenden Räumen nur Kondensationstrockner betrieben werden.

Küchen

Als Dunstabzugshauben sind Umlufthauben einzusetzen.

Mieterkeller

Natürliche Entrauchung über Lichtschächte.

Garage/Untergeschoss

Natürliche Entrauchung über Lichtschächte oder Wandöffnungen sowie natürliche Be- und Entlüftung über Lichtschächte und Lüftungsöffnungen. Die Garage erhält eine Brandmeldeanlage mit Aufschaltung zur Feuerwehr, gemäß Brandschutznachweis.

Treppenhäuser

Die Entrauchung der Treppenhäuser erfolgt über eine Druckbelüftungsanlage und über RWA-Oberlichter.

5.5. Starkstromanlagen

Elektroversorgung

Die Stromversorgung erfolgt aus dem öffentlichen Netz.

Zählerplätze

Je Hausanschluss ein separater Zähler des Versorgers im Untergeschoss.

Jede Wohnung/Nutzungseinheit erhält eigene Zähler, die zentralisiert in notwendigen Zählerschränken im Untergeschoss untergebracht sind.

Die Zählung der Mieterkeller erfolgt über den jeweiligen Wohnungszähler.

Separate Zähler für Aufzüge, Garage, Treppenhäuser, Außenanlagen sowie Allgemeinflächen und -bereiche.

Sicherheitsbeleuchtung

In der Garage sowie den Fluchtwegen aus der Garage werden Sicherheitsleuchten in Dauerschaltung und Bereitschaftsleuchten mit Leuchtstofflampen vorgesehen.

Beleuchtete Lichtschalter in Treppenhäusern, Garage und Allgemeinräumen.

Sicherheitsstromversorgung

Die Druckbelüftung der Treppenhäuser wird über eine Sicherheitsstromversorgungsanlage versorgt.

Fernseh- und Antennenanlagen

Übergabepunkte für das Breitbandkabel und Telefon befinden sich im Hausanschlussraum.

 

Fundamenterder/Blitzschutz

Fundamenterder, Potentialausgleich und Blitzschutzanlage nach DIN VDE.

Türsprech- und Klingelanlagen

Video-Gegensprechanlage an jedem Hauseingang mit elektrischem Türöffner sowie Türklingel mit Namensschild vor den Wohnungseingangstüren im Treppenraum/Flur.

Innerhalb der Wohnung mit Aufputz Sprechstelle (Farbmonitor) und Gong im Flur.

5.6. Elektroinstallationen – Wohnen

Allgemein

Alle Wohnräume werden ausreichend, mindestens jedoch entsprechend DIN 18015, T2, ausgestattet.

Die Verteilung erfolgt gemäß Planung an zentraler Stelle innerhalb der Wohnung.

Abweichende Angaben zur Lage der Anschlüsse sind bei rechtzeitiger Bekanntgabe durch den Erwerber möglich.

Schalterprogramm

Gira-Flächenprogramm oder gleichwertig, in Wohnungen, Treppenräumen, Fluren und Gängen ist die Elektroinstallation unter Putz vorgesehen, in Kellerräumen, Kellerfluren, Allgemeinräumen sowie der Garage auf Putz.

Küche

Ohne Einbauküche, Vorrichtung aller Anschlüsse für Strom gemäß Planung. Abweichende Angaben zur Lage der Anschlüsse sind bei rechtzeitiger Bekanntgabe durch den Erwerber möglich.

Telefonanlage

In allen Wohnungen werden fertige Anschlüsse an das Telefonnetz vorgerüstet.

Jede Wohnung wird mit doppelter Fernmeldeanschlussdosen nebst Verteilern, ausgestattet.

Je eine Dose im Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer/Arbeitszimmer.

Die Möglichkeit des Anschlusses an das Fernmeldenetz eines Dienstleisters wird gewährleistet.

Der Anschluss bzw. das Aufschalten der Leitungen obliegt dem jeweiligen Erwerber.

Antennenanlage, BK-Netz

Jedes Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer bzw. Arbeitszimmer erhält eine Antennenanschlussdose.

Rauchwarnmelder

Die Wohnungen erhalten in allen Wohn- und Schlafräumen sowie im Flur Rauchwarnmelder nach DIN-Norm.

5.7. Aufzugsanlagen

Personenaufzug

Die Wohnungen werden im Treppenhaus jeweils über einen modernen Seilaufzug, geräuscharm, erschlossen

(Marken-Aufzugshersteller).

Von der Garage aus können die jeweiligen Etagen gemäß Planung angesteuert werden.

In Edelstahloptik, partiell mit Spiegel ausgestattet.

Der Aufzug ist in seinen Maßen für Rollstühle geeignet.

5.8. Schliessanlage

Ausführung als Zentralschließanlage.

Diese gestattet sowohl den jeweiligen Hauseingang, die Wohnungseingangstür, den Garagenzugang, die Kellerverschläge, den Müllraum und auch den zugeordneten Fahrradraum mit nur einem Schlüssel zu schließen. Briefkastenanlage erhält eine separate Schließung.

5.9. Ausführungsmerkmale

Schallschutz

zwischen den Wohnungen und nach außen, gemäß DIN 4109, Bl.2 – erhöhter Schallschutz

Wärmeschutz

nach Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009), entspricht KfW-Effizienzhaus 70 sowie des Erneuerbare- Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG). Die Konstruktion erfolgt auf Grundlage der statischen und bauphysikalischen Berechnungen und Nachweise.

Brandschutz

Konstruktion auf Grundlage des Brandschutznachweises

Ausführungsstandard

Ausführung der Baumaßnahmen gemäß den allgemeinen anerkannten Regeln der Technik.

 

  1. Aussenanlagen

Allgemein

Die Arbeiten sind nach dem Freiflächengestaltungskonzept des Architekten auszuführen, einschließlich aller Pflanzarbeiten der gärtnerischen Anlagen (Rasen, Büsche, Bodendecker), Einfassungen, Böschungseinrichtungen, Straßen- und Wegebau, Terrassen, Einzäunungen, usw. gem. Planung.

Spielplatz

Es wird eine Spielfläche mit ca. 180 m² für Kinder erschlossen. Der Spielplatz wird aus Holz gestaltet und besteht aus folgenden Geräten: Rutsche, Klettergerüst, Schaukel, Wipptieren und einem Sandkasten mit Abdeckung gemäß Außenanlagenplanung.

Müllplatz

Im Außenbereich entsteht ein Müllplatz mit Pflaster befestig und begrünter Pergola, entsprechend der Größe des Grundlagenkatalogs für Standortgenehmigungen der BSR. Zum Schutz vor Fremdzugriff wird der Müllplatz abschließbar eingehaust.

Fahrradstellplatz

Im Bereich der Außenanlagen vor und hinter den Wohngebäuden entstehen ausreichend Fahrradstellplätze. Die Gesamtanzahl der geplanten Fahrradstellplätze beläuft sich auf insgesamt 90.

  1. Allgemeine Hinweise/Schlussbemerkungen

Der Leistungsumfang richtet sich nach der Baubeschreibung in Verbindung mit den zeichnerischen Darstellungen. Änderungen der Ausführung in wert- bzw. qualitätsgleicher Art auf Grund behördlicher Auflagen, aus technischen und konstruktiven Gründen und bei Programmänderungen bzw. Lieferengpässen der Hersteller und Lieferanten bleiben vorbehalten.

Alle Materialangaben dienen der Qualitätsbeschreibung. Der Bauherr behält sich vor, diese im Rahmen der weiteren Planung zu ändern. Es hat jeweils rechtzeitig vor Einbau eine Bemusterung stattzufinden.

Ihr Ansprechpartner

… für Kooperationspartner

030 - 2000 399 17

Ihr Ansprechpartner
Ralph Ünal
Immobilienberatung

persönlich erreichbar:
Mo–Fr. 8:30 – 19:00 Uhr

… für Selbstnutzer

030 - 2000 399 47

Ihr Ansprechpartner
Knut Bukowiecki
Fachwirt der Immobilienwirtschaft

persönlich erreichbar:
Mo–Fr. 8:30 – 19:00 Uhr

Über uns

Die Hegner & Möller GmbH wurde 1991 durch Lutz Hegner und Carsten Möller als Kanzlei für Finanzen und Immobilien gegründet. Seitdem entwickeln die Mitarbeiter unseres Unternehmens individuelle Finanz- und Kapitalvorsorgestrategien, Immobilienfinanzierungen und ausgeklügelte Konzepte zum Immobilienerwerb und detaillierte Managementangebote für Immobilienbesitzer. Im Vordergrund unserer Arbeit steht jeder einzelne Mandant mit seinem persönlichen Anliegen.

Unsere Dienstleistung zeichnet sich durch das Engagement unserer fachkundigen Mitarbeiter und einem weit gefächerte Produktportfolio aus. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer Vielzahl Kooperationspartner aus der Finanz- und Immobilienwirtschaft ermöglicht uns nicht nur aus hauseigenen, sondern allen marktrelevanten Produkten ein Angebot zu erstellen. Dabei legen wir größten Wert auf eine fundierte Analyse und eine ausführliche Beratung, in der nicht nur die Vorteile eines Angebotes, sondern auch mögliche Risiken besprochen und abgewogen werden.

In unserer Geschäftsstrategie setzen wir auf langjährige, vertrauensbasierte Mandantenbeziehungen. Wir sind stolz, dass bereits 30.000 Mandanten regelmäßig unsere Dienstleistung in Anspruch nehmen.

Persönlich erreichbar:

Mo – Fr: 8:30 – 19 Uhr

Tel.: 030 / 2000 399 – 66

Fax: 030 / 2000 399 – 99

Postanschrift:

Hegner & Möller GmbH

Bornholmer Straße 72

10439 Berlin

Schreiben Sie uns!

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer (Pflichtfeld)

Betreff

Ihre Nachricht

Kreditkonditionen für Verbraucherdarlehen gemäß §6a PAngV (Bonität vorausgesetzt): Nettodarlehensbeträge: 1.000,- bis 300.000,- EURO; Vertragslaufzeiten: 12 bis 240 Monate; eff. Jahreszins: 1,93% - 15,99% (bonitätsabhängig); fester Sollzinssatz p.a. ab 1,92% Repräsentatives Beispiel nach §6a PAngV: Nettodarlehensbetrag: 5.000,- EURO; Vertragslaufzeit: 72 Monate; Monatliche Rate: 82,62 EURO; Gesamtbetrag: 5.948,91 EURO; effektiver Jahreszins: 6,06%; fester Sollzinssatz p.a.: 5,90%