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Denkmal mit Zukunft

Vom Fliegerhorst zum modernen Zuhause

Objektbeschreibung

modernen Zuhause

Denkmal
mit Zukunft

Ein unwiederbringliches Unikat mit viel Substanz und Geschichte. Ein ausgewiesenes Naturdenkmal mitten im Grünen. Umfassend saniert auf nahezu Neubau-Niveau. Drei Höfe und ein langes Gebäude, die quasi eine eigene Dorfgemeinschaft bilden. Und dazu eine staatliche Förderung von bis zu 80 % Denkmal-AfA. So vielversprechend kann Zukunft aussehen.

Ein geschichtsträchtiges Ensemble

für ein facettenreiches Leben

Auf einem Areal von 47.000 m² Fläche bilden vier Gebäude die Mariental Höfe. Das denkmalgeschützte Ensemble wurde zwischen 1933 und 1936 in traditioneller Ziegelbauweise errichtet. Die Räumlichkeiten des ehemaligen Fliegerhorstes, in dem seinerzeit Piloten, Fallschirmjäger und Kraftfahrer ausgebildet wurden, werden seit ca. 1960 als Wohnanlage genutzt. Alle Gebäude sind als Kulturdenkmal ausgewiesen.

Die Mariental Höfe:

Eine Investition
in Lebensqualität

Tulpenhof, Rosenhof, Nelkenhof und Dahlienplatz

– so lieblich klingt Wohnen in den Mariental Höfen. Weitläufige Grünanlagen schenken viel Platz für Erholung und Entspannung und vermitteln ein Gefühl von Weite. Spielmöglichkeiten für Kinder und eine insgesamt hohe Aufenthaltsqualität runden die Vorzüge des Areals ab. So wird der Gemeinschaftsgedanke, der generell das Leben auf dem Land prägt, auch in die Mariental Höfe getragen.

Der Rosenhof markiert die erste Sanierungsphase aller Bestandswohnungen in den Mariental Höfen. Das Grundstück umfasst ca. 11.300 m2 Fläche. Zwei gegenüberliegende, dreigeschossige Baukörper bilden mit einem eingeschossigen Quergebäude eine U-förmige Bebauung. Die 51 Wohnungen werden über elf Hauseingänge erschlossen. Die vorteilhaft geschnittenen Grundrisse sind ideal auf verschiedene Bedürfnisse ausgerichtet. Hier finden sowohl Singles, Paare jeden Alters als auch kleine Familien ein Zuhause.

Der Rosenhof umfasst insgesamt 51 leerstehende Bestandswohnungen zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage:

» 18 Wohnungen mit 2 Zimmern zwischen ca. 43 und 125 m2 Wohnfläche
» 26 Wohnungen mit 3 Zimmern zwischen ca. 75 und 132 m2 Wohnfläche
» 7 Wohnungen mit 4 Zimmern zwischen ca. 133 und 139 m2 Wohnfläche

Der Tulpenhof:

Hier blüht ein
neues Wohngefühl

Der Tulpenhof markiert die erste Sanierungsphase aller Bestandswohnungen in den Mariental Höfen. Das Grundstück umfasst ca. 11.300 m² Fläche. Zwei gegenüberliegende, dreigeschossige Baukörper bilden mit einem eingeschossigen Quergebäude eine U-förmige Bebauung. Die 51 Wohnungen werden über elf Hauseingänge erschlossen. Die vorteilhaft geschnittenen Grundrisse sind ideal auf verschiedene Bedürfnisse ausgerichtet. Hier finden sowohl Singles, Paare jeden Alters als auch kleine Familien ein Zuhause.

Wohnqualität auf einem
neuen Niveau

Altbau-Substanz
mit Neubau-Komfort

Die Gebäude und Wohnungen des Tulpenhofes werden unter Berücksichtigung der Auflagen des Denkmalschutzes umfassend saniert. Ziel der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen ist in erster Linie der Erhalt der wertvollen Denkmalsubstanz sowie die Herstellung von Wohnraum, dessen Gestaltung sich an der funktionalen Qualität modernen Wohnungsbaus orientiert. Zu den Maßnahmen gehören unter anderem: neu gestaltete Fassaden, neuer Schall- und Wärmeschutz, Erneuerung der kompletten Gebäudetechnik, neue Türen und Fenster sowie neue, aufgewertete Hauseingangsbereiche. Alle Wohnungen erhalten einen Balkon oder eine Terrasse, auf denen die unmittelbare Nähe zur Natur spürbar ist.

Rohbau: Die Rohbausubstanz ist allgemein im guten Zustand. Beschädigte Bauteile werden verstärkt oder durch
neue ersetzt. Schadstellen werden ausgebessert.
Wände / Decken: Die Außenwände bestehen aus Ziegelmauerwerk mit Außenputz, der nach Möglichkeit erhalten, ergänzt
oder entfernt und neu erstellt wird. Wohntrennwände werden nach den aktuellen Schallschutzbestimmungen
erstellt.
Die Decken werden nach statischen, brand- und schallschutztechnischen Erfordernissen bei Bedarf
ertüchtigt oder erneuert.
Treppenhäuser: Die Steinstufen der Treppenhäuser und die originalen Handläufe aus Holz werden aufgearbeitet. Die
gefliesten Wandbereiche sind hervorragend erhalten und werden nur aufgearbeitet. Die Hauseingangstüren
werden mit elektronischen Türöffnern ausgestattet. An geeigneter Stelle wird eine Videosprechanlage
installiert. Die Beleuchtung in den Hausfluren und Treppenräumen wird zeitgemäß und stillvoll.
Dachkonstruktion und – eindeckung: Die bestehende Dachkonstruktion und die Dachgauben werden entfernt und erneuert, gemäß
Wärmeschutzgutachten gedämmt und nach historischem Muster gedeckt.
Fassade: Die Außenfassaden werden erhalten und gereinigt. Schadstellen werden fachgerecht ausgebessert.
Fenster/ Fensterbänke: Es werden neue Holzfenster und Fenstertüren gemäß Angaben mit Zweischeibenisolierverglasung und
entsprechender Schalldämmung in der Optik der historischen Fensterteilung ausgebildet. Fenstertüranlagen
zu Dachterrassen und Terrassen im Gartengeschoss werden mit Dreh- oder Schiebetüren ausgestattet.
Die Fensterbänke werden im Innenbereich in Naturstein ausgeführt. Die Außenfensterbänke werden
aufgearbeitet bzw. original getreu erneuert.
Türen: Es werden neue Wohnungsinnentüren eingebaut. Die Wohnungseingangstüren werden einbruchhemmend
mit Dreifachverriegelung, Sicherheitsbeschlägen und Sicherheitszylinder ausgeführt. Die Holz-
Hauseingangstüren aller Treppenhäuser werden aufgearbeitet oder nach historischem Vorbild neu
hergestellt.
Heizung und Warmwasser: Endgültige Beheizungssystem (Erd- oder Biogas, zentral oder dezentral) erfolgt durch den Bauherren. Zum
Wärmeaustrag in den Wohnungen dienen Flächenheizkörper mit Ventilgarnituren und Thermostatköpfen.
Die Badezimmer erhalten geeignete Handtuch-Heizkörper.
Sanitärinstallation und -einrichtung: Es werden schallschutzgeprüfte Rohrsysteme verlegt. Die Badezimmer erhalten bodengleiche Duschen in
den Maßen 90 x 90 oder Körperformbadewannen von 180 x 80 mit passenden Armaturen, einen
Waschtisch aus Kristallporzellan sowie WC- Sitzgarnituren mit wandintegriertem Spülkasten. Jede
Wohnung erhält einen Waschmaschinenstellplatz mit einzeln abgesicherter Steckdose und
Waschmaschinenzulauf und –ablauf.
Raumlufttechnik: Innenliegende Bäder, Toiletten und Küchen werden mechanisch entlüftet. Ein Mindestluftwechsel in den
Wohnungen wird über Fensterfalzlüfterelemente gewährleistet.
Elektroarbeiten: Die Elektroinstallationen werden komplett neu ausgeführt. Jede Einheit erhält Klingel- und Video-
Gegensprechanlagen kombiniert mit Türöffnern. Funkvernetzte Rauchmelder sind vorgesehen. Separate
Telefonanschlüsse sowie neue Anschlüsse für Rundfunk- und Fernsehprogramme sind in jedem Wohn- und
Schlafraum vorgesehen.
Die Außenbeleuchtung wird durch Taster, Zeitschaltuhr und Dämmerungsschalter geschaltet.
Terrassen/ Dachterrassen: Im Zwischenbau (Querverbinder) sind gemäß Planung Terrassenflächen vorgesehen. Die Dachterrassen
sind in den Dachflächen eingebettete Freiflächen und mit Dachgauben überdacht. Die Bodenflächen werden
mit wetterbeständigen Holz- bzw. langlebigen Kunststoffauflagen belegt.
Balkone/ Terrassen: Die Wohnungen in den Vollgeschossen erhalten Balkone mit einer wasserfesten Oberflächenversiegelung.
Schließanlage: Es wird eine zentrale Schließanlage (Ausnahme: Briefkastenanlage) eingebaut.
Außenanlagen: Die Neugestaltung der Außenanlagen (Verkehrswege, Pkw- sowie Fahrrad-Stellplätze, Kinderspielplätze,
Müllstellplatze) erfolgt gemäß Freiflächengestaltungsplan des Garten- und Landschaftsarchitekten.

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Knut Bukowiecki
Fachwirt der Immobilienwirtschaft

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