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Gold als Geldanlage: Was Anleger wissen sollten

Gold gilt seit Jahrhunderten als wertstabiles Anlagemittel. Kein anderes Metall hat eine vergleichbar lange Geschichte als Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel. Diese Tradition hat einen sachlichen Grund: Gold ist selten, nicht beliebig vermehrbar und weltweit anerkannt.

Begrenzte Reserven, stabile Nachfrage

Die weltweit wirtschaftlich abbaubaren Goldreserven betragen laut US-Geologiebehörde USGS rund 64.000 Tonnen (Stand 2025). Jährlich werden etwa 3.300 Tonnen gefördert. Neue Lagerstätten werden zwar entdeckt, aber die Erschließung wird aufwendiger und teurer. Das begrenzte Angebot trifft auf eine konstant hohe Nachfrage aus Schmuckproduktion, Industrie, Finanzmarkt und von Zentralbanken.

Schutz vor Inflation

Währungen können durch Geldpolitik unbegrenzt ausgeweitet werden. Gold nicht. Historisch hat das Edelmetall in Phasen hoher Inflation seinen Wert besser gehalten als Bargeld oder Anleihen. Das macht es für viele Anleger zu einem Instrument der Vermögenssicherung. Zuletzt stieg der Goldpreis auf Rekordstände von über 4.000 US-Dollar je Feinunze.

Risiken nicht unterschätzen

Gold zahlt keine Zinsen und keine Dividenden. Der Preis schwankt, teils erheblich. Zwischen 2011 und 2015 verlor Gold rund 45 Prozent seines Wertes in US-Dollar. Auch nach Rekordständen sind deutliche Rückschläge möglich. Wer kurzfristig investiert, trägt ein reales Verlustrisiko.

Wie viel Gold im Portfolio?

Viele unabhängige Finanzberater empfehlen eine Beimischung von 5 bis 15 Prozent des Gesamtportfolios. Gold eignet sich zur Diversifikation, nicht als alleinige Anlagestrategie. Prüfen Sie vor einer Investition Ihre persönliche Risikobereitschaft und Ihre Anlageziele, idealerweise gemeinsam mit einem unabhängigen Berater.

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Die Hegner & Möller GmbH berät Sie kostenlos und unverbindlich zu Goldanlagen und allen weiteren Themen der Vermögensbildung. Rufen Sie uns an unter 030 / 2000 399-0. Sie erreichen uns Montag bis Freitag von 8.30 bis 18.00 Uhr.

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Kreditkonditionen für Verbraucherdarlehen gemäß §17 PAngV (Bonität vorausgesetzt): Nettodarlehensbeträge: 1.000,- bis 300.000,- EURO; Vertragslaufzeiten: 12 bis 240 Monate; eff. Jahreszins: 1,93% - 15,99% (bonitätsabhängig); fester Sollzinssatz p.a. ab 1,92% Repräsentatives Beispiel nach §17 PAngV: Nettodarlehensbetrag: 5.000,- EURO; Vertragslaufzeit: 72 Monate; Monatliche Rate: 82,62 EURO; Gesamtbetrag: 5.948,91 EURO; effektiver Jahreszins: 6,06%; fester Sollzinssatz p.a.: 5,90%